Tag der Inklusion


Zum Tag der Inklusion

Klasse 1b, 5.5.2015


Es ist ganz normal verschieden zu sein

 

 

 

 

Zur Einstimmung haben wir gemeinsam das Buch: „Einer für Alle – Alle für Einen“ von Brigitte Weininger gelesen und herausgefunden, dass jeder Einzelne Handicaps hat, aber auch besondere Stärken. Der Maulwurf ist blind, der Hase hat ein langes und ein kurzes Bein, der Frosch hört sehr schlecht und der Igel hat Angst… doch zusammen sind sie stark.

Anschließend haben wir über verschiedenen Behinderungen gesprochen  geistig behindert, körperbehindert, taub, blind, stumm.

Wir haben einige Gebärden gelernt (Fahrrad fahren, Ball, Teddybär, Milch...), und uns mit geschlossenen Augen nur auf unseren Tastsinn verlassen…das war aufregend.

Unser Fazit: Es ist ganz normal, verschieden zu sein!


Rollstuhlprojekttage an der GGS Wahlscheid

Vom 4. bis 6. Mai nahmen die Kinder der 3. und 4. Klassen an einen Rollstuhlprojekt des Deutschen Rollstuhl Sportverbandes teil. 

Hier ein kurzer Bericht der Klasse 3c:


Heute haben Patrick und Ute uns den Umgang mit Rollstühlen erklärt. Als erstes haben wir uns alle einen passenden Rollstuhl ausgesucht, anschließend hat Patrick uns einige Techniken erklärt, z.B. wie man Kurven fährt oder bremst. Dies durften wir dann ausprobieren und sind mit den Rollis durch die Turnhalle geflitzt. Danach haben wir „Zauberer und Fee“ – ein Rollstuhl-Fangenspiel gespielt. Zum Schluss haben wir uns immer zu zweit mit einem Rollstuhl zusammen getan und die Rollifahrer sollten  angeben, in welche Richtung und wie schnell der Fußgänger schieben soll. Wichtig ist nämlich, dass der Fußgänger genau zuhört und das macht, was der Rollifahrer möchte.


„Ich fand es schön, einmal einen Rolli auszuprobieren.“ (Lina B.)

„Ich finde es toll, wie viele verschiedene Sportarten Menschen im Rollstuhl machen können.“ (Anabella K.)

„Ich fand besonders das Fangenspiel lustig.“ (Kevin A.)

„Es hat Spaß gemacht und es war interessant, auszuprobieren und zu besprechen, wie es einem Rollifahrer im Alltag ergeht.“ (Sandra F.)

„Ich fand es gut, dass wir alle fahren konnten und so viel ausprobieren durften.“ (Mia J.)

„Ich kam mit dem Rolli viel besser klar als mit meinen Krücken.“ (Jakob S.)

„Es war ein gutes Gefühl, diese Erfahrung zu machen. Ich fand es gut, darüber nachzudenken, wie es einem Rollifahrer geht.“ (Marisa B.)

„Am Ende wollte ich gar nicht mehr aus dem Rollstuhl raus.“ (Alexandra S.)

Danke an das Team des